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Europas größter Karriere-Event für Frauen

#Blogparade: “Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient” | #EPD2016

32 Kommentare

Blogparade_EPD„Für uns Frauen ist es kein Luxus, sondern eine Pflicht, Geld zu verdienen“, sagte die New Yorker Hedgefond-Managerin Renee Haugerud vor fünf Jahren im ZDF-Auslandsjournal XXL zum Thema „Die Zukunft ist weiblich“.  Trotzdem verdienen Frauen nach wie vor weniger als Männer, wie der anstehende Equal Pay Day auch in diesem Jahr wieder deutlich macht.  Neben der kostenfreien Webinar-Reihe, die wir auch dieses Jahr traditionell wieder im Vorfeld des Equal Pay Day veranstalten, wollen wir den Aktionstag gemeinsam mit unserem Medienpartner working@office zusätzlich durch eine Blogparade begleiten. Die Blogparade beginnt am 7. März und endet am 19. März.

Nach dem 19. März veröffentlichen wir auf dem women&work-Blog eine Zusammenfassung der Blogparade. Wenn wir genügend Beiträge bekommen (mind. 15 sollten es schon sein) wir alle Posts der Blogparade als pdf in einem E-Book veröffentlichen. Wer also einen Beitrag als Kommentar postet, erklärt sich mit der Nutzung für das E-Book einverstanden, das wir selbstverständlich kostenfrei zum Download bereitstellen.

Wir wünschen viel Spaß bei der Teilnahme und freuen uns auf inspirative, lehrreiche und werbefreie Beiträge zum Thema!

Wenn Ihr Eure Blogartikel auch über Twitter streut, nutzt bitte den Hashtags #EPD2016 oder #women_and_work

Und so könnt Ihr mitmachen:

  • Beitrag schreiben:
    Ihr erstellt einen passenden Beitrag zum Thema „Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient ”. Erlaubt und gewünscht sind alle Beiträge rund um das Thema Gehaltsverhandlung – Tipps, Ratschläge Erfahrungsberichte, Ideen, Mutmachberichte, Forschungsergebnisse etc.
    Ihr könnt aber auch das Thema Geld und Finanzen aufgreifen: von Finanzierungs- und Geldanlagetipps bis hin zu der Frage nach dem Wert des Geldes für ein zufriedenes und glückliches Leben.
  • Beitrag veröffentlichen:
    Ihr veröffentlicht Euren Beitrag ab dem 7. März  auf Eurem Blog, Eurer Homepage ODER als Kommentar zu diesem Artikel, falls Ihr weder einen eigenen Blog noch eine eigene Homepage habt.
  • Beitrag verlinken:
    Wenn Ihr Euren Beitrag auf Eurem Blog oder Eurer Homepage veröffentlicht, verlinkt ihn bitte mit diesem Artikel. Zusätzlich tragt bitte den Link zu Eurem Beitrag  in die Kommentarfunktion unten ein, damit wir im Abschlussartikel Euren Beitrag erwähnen können.
  • Bis wann habt Ihr Zeit?
    Die Blogparade läuft bis zum 19. März, dem Equal Pay Day 2016.
  • Was passiert danach?
    Nach dem 19. März  erstellen wir eine Zusammenfassung mit allen Beiträgen zu dieser Blogparade, die sowohl auf dem women&work-Blog erscheint als auch auf der Webseite der working@office verlinkt wird. Außerdem werden alle Beiträge in einem kostenfreien e-Book zur Verfügung gestellt.
  • Welche Vorteile habt Ihr, wenn Ihr mitmacht?
    Schaut mal hier und da.

 

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Autor: Melanie Vogel - Futability®

Melanie Vogel, zweifache Innovationspreisträgerin, ist seit fast 20 Jahren passionierte Unternehmerin. Futability®, Innovation und Leadership sind ihre Kernthemen, die sie nicht nur als Dozentin an der Universität zu Köln unterrichtet, sondern auch in Vorträgen, Keynotes, Webinaren und Seminaren mit Unternehmern und Führungskräften teilt. Das von ihr entwickelte "Futability®-Konzept" ist ihre Antwort auf die VUCA-Welt – eine Welt dauerhafter und radikaler Veränderungen. Ihr mit dem NiBB Innovationspreis ausgezeichnetes Buch „Futability® - Veränderungen und Transformationen bewältigen und selbstbestimmt gestalten“ ist im Februar 2016 erschienen und kann online bestellt werden unter www.futability.com. Ihr zweites Buch „Raus aus dem Mikromanagement“ ist seit Februar 2017 unter www.mikro.management erhältlich. Melanie Vogel ist außerdem Initiatorin der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, der 2012 mit dem Innovationspreis „Land der Ideen“ in der Kategorie Wirtschaft ausgezeichnet wurde. www.melanie-vogel.com

32 Kommentare zu “#Blogparade: “Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient” | #EPD2016

  1. Pingback: Frauen Und Geldverdienen-Blogparade | Blogparade Und Blogstöckchen Bekannt Machen

  2. Hallo Melanie,
    inzwischen habe ich von deinem Aufruf zu dieser Blogparade gelesen und verfasste meine Bekanntmachung unter http://internetblogger.biz/blogparade-frauen-und-geldverdienen/. Möge es dir erste Teilnehmer bringen und wenn wir Glück haben, kommt hier noch der Pingback an 😉 Schauen wir mal und ansonsten wünsche ich dir damit viel Erfolg und natürlich den Frauen, dass sie genau so gut verdienen wie wir Männer!!

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  3. Pingback: Zwei Gute Blogparade | Internetblogger

  4. Pingback: Die Marie ist weiblich! | Entfaltungsparadies

  5. Unlängst habe ich mit Freundinnen diskutiert, warum es vor allem Frauen so schwer fällt eine leistungsgerechte Entlohnung zu fordern. Dabei fiel der Satz: „Die Marie ist weiblich!“
    Was das mit dieser Blogparade rund ums Thema Geld zu tun hat, darüber kannst du hier lesen:
    http://www.entfaltungsparadies.at/blog/die-marie-ist-weiblich/

    Beste Grüße
    Ilse

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  6. 22 Prozent Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen, das ist nun wirklich nicht gerecht! Zum Auftakt der Blogparade erst einmal ein paar Fakten in unserem Beitrag: http://www.workingoffice.de/karriere/artikel/article/22-prozent-gehaltsunterschied-zwischen-maennern-und-frauen-ist-das-gerecht.html

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    • Es ist mittlerweile wirklich ärgerlich, immer wieder die gleiche fehlerhafte Argumentation zu lesen. Zum Glück wurde die leidige Aussage „verdienen Frauen in Deutschland durchschnittlich 22 Prozent weniger Gehalt für gleiche Aufgaben“ (Zitat aus Ihrem verlinkten Artikel, welchen Sie hier als „Fakten“ anpreisen) inzwischen so häufig widerlegt, dass es ausreicht folgendes zu verlinken:
      http://maninthmiddle.blogspot.co.at/p/feministische-falschaussagen.html#ffa_W

      Was halten Sie übrigens von folgender Schlagzeile:

      30 Prozent Unterschied in der Arbeitszeit zwischen Männern und Frauen, das ist nun wirklich nicht gerecht!
      http://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_report_22_2015.pdf

      Falls Sie hierauf entgegnen, dass eine einfache Durchschnittsbildung der Arbeitszeiten zwischen Männern und Frauen nicht geeignet ist das Problem adäquat zu beschreiben, da es z.b. unbezahlte Arbeit (vielfach von Frauen geleistet), persönliche Lebensentscheidungen (Babypause) usw. völlig außer Acht lässt, dann haben sie den Nagel auf den Kopf getroffen und Ich stimme Ihnen uneingeschränkt zu. Es wäre nur schön, wenn Sie beim „Gender Pay Gap“ auf diesselbe Art differenzieren würden, anstatt diesen polemischen Unfug weiterhin als „Fakten“ zu verbreiten.

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  7. Pingback: Blogparade: Frauen und Geld | ☨auschfrei

  8. Der Jobwechsel ist ideal für Frauen, um eine Gehaltssteigerung zu realisieren. Was macht es so schwer? – Hier mein Beitrag zu Blogparade von Women&work zum #EPD2016 unter
    http://www.candigate.de/frauen-gehalt/

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  9. In meinen Eintrag habe ich vor allem meine Erfahrungen als
    * Leiterin der SW-Entwicklung eines mittelständischen Technologieunternehmens
    * freiberufliche IT-Beraterin
    einfließen lassen.
    https://auschfrei.wordpress.com/2016/03/11/blogparade-frauen-und-geld/

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  10. Eine schöne Gelegenheit, mal wieder die Wette anzubieten, die ich schon so oft im Netz angeboten habe und vor der bislang noch jede*r von der Frauen-sind-ja-soooo-schlecht –bezahlt -Nöl- und Jammerfraktion gekniffen hat.

    Also: bis zu 10.000 Euro bin ich bereit zu wetten, dass es niemandem gelingt, mir in ganz Deutschland auch nur eine einzige Frau namentlich zu nennen, die, zum heutigen Stichtag, nachweislich wegen ihrer Geschlechtszugehörigkeit, also

    – im selben Betrieb am selben Ort für denselben Arbeitgeber arbeitend,
    – bei gleichem Arbeitnehmerstatus,
    – gleicher Qualifikation,
    – gleicher Berufserfahrung,
    – gleich langer aktiver Betriebszugehörigkeit,
    – gleicher Verantwortung,
    – für die gleiche Tätigkeit,
    – bei gleicher Länge und Verteilung der Arbeitszeit,
    – gleichem Umfang von Mehrarbeit/Überstunden,
    – gleicher Zahl der Urlaubs und evtl. Freistellungstage,
    – gleichem Familienstand,
    – gleicher Unterhaltsbelastung,
    – gleichem Lebensalter
    und, soweit die Bezahlung erfolgsabhängig ist
    – gleichem Arbeitserfolg

    auch nur einen einzigen Cent weniger Bruttogehalt bekommt, als ein Mann.

    Wer die Wette annehmen will, schicke mir eine mail: mischoltz@gmx.de

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    • Hallo Michael – „Top, die Wette gilt“ :-). Sollen wir den Radius Deiner Wette ein wenig erweitern und Deine Wette über unseren Facebook-Kanal posten?

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    • Diese Wette ist Unsinn. Es ist völlig ausgeschlossen, daß es zwei Personen gibt (egal ob männlich oder weiblich), die hinsichtlich all dieser Kriterien identisch sind – deshalb kann man den Vergleich nie tatsächlich durchführen. Die Wettte ist bestenfalls ein didaktischer Trick, der zum Nachdenken über den Sinn bzw. Unsinn von Durchschnitten über heterogen zusammengesetzte Mengen anregen soll.

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  11. Pingback: Schluss mit dem Gender Gap | Gehälter Blog by CAVISIO

  12. Hallo Melanie. Danke für die Einladung zur Blogparade. Meine Kollegin Juliane und ich haben uns dazu auch Gedanken gemacht und möchten einen Beitrag beisteuern. http://www.cavisio.de/blog/2016/03/schluss-mit-dem-gender-gap/ – Viele Grüße Jürgen

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  13. Liebe Melanie,

    da beteiligeich mich doch gern mit meinem frischgebackenen Blog und zwar sogar die ganze Woche jeden Tag mit einem Schritt des Verhandlungstangos. Am Mittwoch gibts eine Video dazu
    und am Samstag kann sich jede Frau in München auf dem Marienplatz von 15-17 Uhr ein persönliches Speedcoaching abholen.
    Hier der erste Schritt:
    http://www.kimich.de/kimich-hier-blog-ich/104-aufbrezeln

    Liebe Grüße
    Claudia Kimich – Verhandlungsexpertin

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  14. Pingback: Frauen und Geld – Wie Frau bekommt, was sie verdient | #EPD2016 - Geldheldinnen - für erfolgreiche Frauen mit Lust auf mehr finanzielle Entfaltung!

  15. Auf gehts zu Schritt 2 meiner Blogparaden-Teilnahme ‪#‎Blogparade‬: “Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient” | ‪#‎EPD2016‬ der women&work http://www.kimich.de/kimich-hier-blog-ich/106-tanzpartnerwahl
    Macht echt Spaß, so ne Blogparade.
    Danke Melanie!

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  16. Mit mehr Gefühl zu mehr Geld: Wut tut gut!

    Darum geht es in meinem Blogbeitrag im Rahmen der #‎Blogparade‬: “Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient” | ‪#‎EPD2016‬

    http://www.geldheldinnen.de/frauen-und-geld-wie-frau-bekommt-was-sie-verdient-epd2016anl/

    Kraftvolle Grüße,
    Nicole Rupp

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  17. Schritt 1, 2, 3, … 4: Auaaaaah!
    Wisst ihr wann ihr tretet und wie ihr einem Tritt begegnet?
    Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen 🙂
    http://www.kimich.de/kimich-hier-blog-ich/108-autsch

    #Verhandlungstango
    #‎Blogparade‬: “Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient” | ‪#‎EPD2016‬ der women&work

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  18. Applaus, Applaus!
    Der Verhandlungstango neigt sich dem Ende. Wie können Sie nun auf Augenhöhe auseinander gehen?
    5. Schritt: Schlussapplaus
    http://www.kimich.de/kimich-hier-blog-ich/109-schlussapplaus

    #Verhandlungstango
    #‎Blogparade‬: “Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient” | ‪#‎EPD2016‬ der women&work

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  19. „Power Posing“ – Machtposen als Vorbereitung für Verhandlungen und Bewerbungsgespräche
    Power Posing ist ein einfaches Mittel um die eigene Selbstsicherheit und das Selbstvertrauen zu erhöhen. Für Verhandlungen ist das essential, denn wenn ich meine Forderungen selbstbewusst stelle, ist die Wahrscheinlichkeit sehr viel höher, dass sie erfüllt werden, als wenn ich ängstlich in eine Verhandlung gehe.
    Und es funktioniert auch, wenn Du Dich gerade nicht selbstbewusst und gut fühlst. Es ist erwiesen, dass Deine Körperhaltung und Deine Hormone, Deine Gefühle und damit Dein Auftreten beeinflussen. Und manchmal ist ein sicheres Auftreten eben wichtig für Deinen Erfolg. Und dann hilft Dir Power Posing.
    Power Posing geht so: Du nimmst eine Pose der Stärke ein, z.B. eine Siegerpose, Du könntest die Arme in die Luft strecken, das Victory Zeichen machen oder z.B. Deine Arme in die Seiten stemmen – das ist die Gorilla Pose – und hältst diese Pose mindestens für zwei Minuten. Am besten alleine an einem ruhigen Ort, nicht unbedingt im Großraum Büro… In diesen wenigen Minuten passiert in Deinem Körper erwiesener Maßen folgendes: Dein Testosteron Level steigt und Dein Cortisol Level sinkt. Da das Hormon Testosteron verantwortlich für ein selbstbewusstes Auftreten ist und Cortisol ein Stresshormon ist, dass Dich angespannt und gestresst wirken lässt, bewirkt Power Posing Entspannung und Selbstsicherheit.
    Amy Cuddy, eine Verhaltensforscherin der Harvard Business School im Bereich Verhandlung, Organisation und Märkte ist bekannt für Ihre Forschungen in u.a. diesem Bereich. Sie hat festgestellt, dass unsere Körpersprache einen großen Einfluss darauf hat, wie andere uns sehen und auch wie wir uns selbst sehen. Und dass man mit einer veränderten Körpersprache seinen Auftritt verbessern kann, vom schüchternen, sich klein machenden Mädchen, zur selbstbewussten mit geraden Rücken dastehenden jungen Frau. Mit Hilfe des Power Posing lässt sich die eigene Kommunikation und der Eindruck bei anderen verbessern. Das kann sehr hilfreich sein in Situation in denen es darauf ankommt entspannt, ruhig und selbstsicher zu wirken, wie z.B. in Bewerbungsgesprächen oder bei Vertragsverhandlungen.
    Amy Cuddy hat über das Power Posing einen empfehlenswerten Ted Talk gehalten (http://www.kleinurl.de/?l2qnr7c4u4), der über 30 Mio. Mal angeklickt wurde und auch ihr Buch aus 2015 zu dem Thema ist lesenswert „Presence: Bringing Your Boldest Self to Your Biggest Challenges“.
    Probiere es aus, investiere diese zwei Minuten vor Deinem nächsten wichtigen Gespräch, an einem schlechten Tag oder einfach so und achte darauf wie Du Dich dabei fühlst und wie das Gespräch verlief.

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  20. Showtime!
    Heute ist Equal Pay Day!
    Ich bin am Marienplatz in München und coache vor Ort!

    Was ich so über den EPD denke, lest hier.
    http://www.kimich.de/kimich-hier-blog-ich/110-equalpayday

    #Verhandlungstango
    #‎Blogparade‬: “Frauen und Geld – wie Frau bekommt, was sie verdient” | ‪#‎EPD2016‬ der women&work

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  21. Liebe Melanie

    pünktlich zum Equal Pay Day meine zwei Cents zum Thema „Frauen und Stellenausschreibungen“ mit handfesten Tipps wie man diese „richtig“ liest“.

    Viel Erfolg allen Frauen beim nächsten Karriereschritt!

    http://recruitainer.net/2016/03/19/mind-your-words-wie-man-mehr-qualifizierte-bewerberinnen-begeistert/

    “Happy“ Equal Pay Day! #EPD2016

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  22. Mein Beitrag zur Blogparade und ein Schritt zur Lösung. Ich wünsch‘ mir bald zu feiern, dass wir den #EPD abschaffen müssen – wegen gleicher Bezahlung!

    http://www.geldheldinnen.de/zeig-dich-eigenwerbung-erwuenscht/

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  23. Mein dritter Schritt der Blogparade hat sich veschlupft. Und das bei „Mein ist ein ganzer Satz! Die Kommentarfuktion möchte scheinbar auch nicht mit Nein umgehen 😉

    Hier kommt er nochmal der dritte Schritt des Verhandlungstangos:
    Igitt ein Korb – wie geh‘ ich bloß damit um?
    http://www.kimich.de/kimich-hier-blog-ich/107-nein

    Es war echt cool und spannend bei meiner ersten Blogparade.
    Danke für die Idee Melanie.

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  24. Weiblich, alt und arm
    das ist auf jeden Fall ein Faktor zu viel, meint einmal Alice Schwarzer. Und da hat sie mit Sicherheit recht.

    Dass Frauenrenten immer noch nur etwa die Hälfte der Männerrenten ausmachen, dass viele Frauen deshalb im Alter Grundsicherung beantragen müssen oder mit ihrer Rente nur knapp darüber liegen, das ist die harte Realität.

    Aber Altersarmut von Frauen ist kein Naturgesetz, sondern ein jahrzehntelanges Zusammenwirken von diskriminierenden Faktoren wie der Lohnungleichheit oder falscher staatlicher Familiensubventionierung, die den Ausstieg von Frauen aus dem Beruf belohnt, vor allem, wenn sie verheiratet sind.

    Es liegt aber auch an der Blauäugigkeit vieler Frauen, die auf ein Familienmodell vertrauen, das so schon lange nicht mehr funktioniert.

    Es sind doch immer die Frauen, die wegen eines Kindes aus dem Beruf aussteigen um dann nach vielen Jahren als Minijobberin oder Teilzeitangestellte mit geringer Stundenzahl wieder aufzutauchen.

    Laut Statistischem Bundesamt reduzieren viele Frauen ihre Wochenarbeitszeit sogar schon dann um fünf Stunden, wenn sie mit ihrem Partner zusammen ziehen, obwohl noch kein Kind da ist.

    Warum machen Frauen das? Und warum machen Männer so etwas nicht?
    Weil es immer so war?

    Das kann heute nicht mehr gelten, denn mittlerweile wird jede dritte Ehe geschieden, in Großstädten ist es jede zweite. Und nach dem seit 2008 geltenden Unterhaltsrecht gibt es nach einer Scheidung keine lebenslangen Unterhaltszahlungen mehr. Unterhalt wird allenfalls dann gezahlt, wenn ein oder mehrere Kinder unter drei Jahren zu versorgen sind.

    Höchste Zeit also sich von alten Rollenbildern zu trennen.
    Denn es geht nicht, dass gemeinsame Lebensentscheidungen langfristig zu Lasten der Frau gehen. Deshalb liebe Frauen:

    – teilen Sie je zur Hälfte die Elternzeit mit dem Partner und arbeiten Sie anschließend
    beide Teilzeit, wie es das Elterngeld Plus und die von Familienministerin Schwesig
    vorgesehene Familienarbeitszeit vorsieht. Um dann allmählich in einen Vollzeitjob zu
    wechseln.

    – arbeiten Sie nicht in einem Minijob, auch wenn das zunächst einmal sehr bequem
    ist. Auf Dauer sind Minijobs hochriskant, denn Sie laufen Gefahr, Ihre beruflichen
    Qualifikationen zu verlieren.

    – Halten Sie die Vereinbarungen in einem Ehevertrag fest, wenn Sie nicht verheiratet
    sind in einem Partnerschaftsvertrag.

    Das alles birgt Konfliktstoff in einer Partnerschaft. Es hilft aber nichts, dem aus dem, Weg zu gehen, sonst werden Sie Ihre Interessen nicht durchsetzen können.

    Denken Sie daran: Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.

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