women&work

Europas größter Karriere-Event für Frauen


women&work in Neuseeland

On Tour_1Seit genau einer Woche ist unsere Kollegin Linda als digitale Nomadin unterwegs und arbeitet aus weiter Ferne für uns. Momentan ist sie so weit weg, dass ihr Arbeitstag endet, wenn unserer beginnt – oder anders ausgedrückt: Während wir schlafen, arbeitet sie. Linda ist in Neuseeland – und natürlich wollten wir von ihr wissen, wie die Situation von Frauen vor Ort ist. Hier kommt ihr erster Eindruck – live vom anderen Ende der Welt.

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women&work-Umfrage: Was Frauen wollen – Wünsche & Anforderungen an Arbeitgeber

Was Frauen wollenBereits zum dritten Mal möchten wir die Umfrage „Was Frauen wollen“ durchführen.   Die letzte bundesweite Befragung fand 2014 statt – und wir wollen wissen, ob sich die Wünsche und Anforderungen von Frauen an potenzielle Arbeitgeber geändert haben.

Diese Aktualisierung der Umfrage ist für unsere Arbeit sehr wichtig, denn wir möchten Zahlen und Statistiken sammeln, um Unternehmen einen Einblick zu geben, was sie tun müssen, um eine gendergerechte Arbeitsumgebung zu schaffen und Frauen Karriereperspektiven zu ermöglichen.

Wir sind Ihnen daher dankbar, wenn Sie an dieser Befragung teilnehmen und uns helfen, Unternehmen frauenfreundlicher zu gestalten.

P.S. Auch wenn Sie selbständig sind, freuen wir uns, wenn Sie sich auf das Gedankenspiel bzgl. eines potenziellen Arbeitgebers einlassen – in diesem Fall aus Sicht einer Führungskraft, die Sie ja als Selbständige auch sind.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!
Ihr women&work-Team

P.S. Die Umfrage läuft bis zum 30. September 2018. Bitte teilen Sie den Link auch innerhalb Ihrer beruflichen und privaten Netzwerke – je mehr Antworten wir bekommen, umso statistisch relevanter sind die späteren Antworten und umso mehr können WIR für SIE tun!

>> Link zur Umfrage


Für Chancengleichheit am Arbeitsplatz: Raus aus der Stereotypenfalle!

inqa

Von klein auf leben wir mit einem bestimmten Rollenverständnis in unserem Umfeld, das in unserer Sozialisation fest in uns verankert wird. Diese Denkmuster begleiten uns und lenken uns – meist unbewusst. Am Arbeitsplatz bestimmen sie unsere Sichtweise und Einstellungen, unsere Entscheidungen und Verhalten. Dadurch ist fast jede Unternehmeskultur durch Stereotype und Vorurteile beeinflusst. Wollen wir aber Chancengleichheit für Männer und Frauen in der Arbeitswelt erreichen, müssen wir handeln – gegen Stereotypenfallen.

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Ein Kommentar

Flexible Arbeitszeiten können traditionelle Rollenbilder zementieren

ArbeitszeitenDie völlige Arbeitszeitautonomie verschärft die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, zeigt eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Die Studie spricht vom „Risiko der Traditionalisierung von Partnerschaften“, weil eine Seite – wahrscheinlich meist die Frau – der anderen den „Rücken frei halten“ muss.

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Sexismus in deutschen Startups

Sexismus(Externe Pressemeldung) Rund einem Fünftel aller befragten Angestellten in deutschen Startups widerfuhr bereits Diskriminierung. Bei 68 % davon handelt es sich um Sexismus, allen voran sexistische Witze, die 80 % der Betroffenen bereits erlebten. Immerhin 40 % gaben an, Opfer von nicht einvernehmlichen Körperkontakt gewesen zu sein. Das sind Ergebnisse aus dem Startup Report 2017.

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women&work zeichnet drei Erfinderinnen auf der iENA in Nürnberg aus

ErfinderinnenpreisDie Initiatoren der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, zeichnen am Donnerstag, 2. November, von 13:30 – 14:15 Uhr im Rahmen der Internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg drei Erfinderinnen aus: Nadine Sydow, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“, Dr. Julia Borggräfe und Sonja Andjelkovic sind die glücklichen Preisträgerinnen. Zur Preisverleihung wird Boris Böhme, Ministerialrat im Bundeswirtschaftsministerium, eine Keynote halten!

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Role-Models erwünscht: Mehr Sichtbarkeit von Frauen im Management

Role Models

(Pressemeldung) Das Schwerpunktthema der diesjährigen women&work lautete „Veränderung und Transformation“. Am 17. Juni informierte Europas größter Messe-Kongress dazu ausführlich im begleitenden Kongressprogramm und befragte 174 Besucherinnen zum Thema „Digitalisierung und  Zukunftstrends“. Dazu gehörte auch der Themenbereich „Frauen im Management“. 94 Prozent finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind.

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