women&work

Europas Leitmesse für Frauen & Karriere


Frauen in der IT – Zwischen Karriere und vorprogrammierten Klischees

IT(Gastbeitrag von Daniel Schnaithmann, erp4students) Es ist ein offenes Geheimnis: Frauen sind in der IT-Branche unterrepräsentiert. Nicht nur, dass der Frauenanteil in konkret IT-bezogenen Studiengängen und Ausbildungsberufen sehr niedrig ist – auch Frauen in grundsätzlich eher weiblich geprägten Studiengängen wie BWL oder VWL entscheiden sich nur in den wenigsten Fällen für eine Karriere im IT-Sektor. Aber warum eigentlich?

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women&work 2019: Die „Female Patronage Group“ setzt kraftvolle Akzente

quotenmann(Bonn, 5. Februar 2019) „Ich bin ein Mann und für die Frauenquote. Denn wir brauchen jetzt mehr Frauen an der Spitze“, sagt Dr. Leon Windscheid, Doktor der Psychologie, Unternehmer und Autor. Erstmalig wurde er in diesem Jahr als „Quotenmann“ in die „Female Patronage Group“ der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, berufen, einer Gruppe erfolgreicher Frauen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. „Die Mitglieder der Female Patronage Group repräsentieren die Vielfalt unterschiedlicher Persönlichkeiten, Karrierewege und Erfolgsmodelle“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Uns ist es wichtig, gerade jungen Frauen diese Vielfalt zu zeigen und sie zu ermutigen, in die Fußstapfen der erfolgreichen Frauen zu treten und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Gleichzeitig brauchen wir aber auch Männer, die sich sichtbar für neue Rollenbilder einsetzen und Stereotype durchbrechen.“

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women&work zeichnet drei Erfinderinnen auf der iENA in Nürnberg aus

ErfinderinnenpreisDie Initiatoren der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, zeichnen am Donnerstag, 2. November, von 13:30 – 14:15 Uhr im Rahmen der Internationalen Erfindermesse iENA in Nürnberg drei Erfinderinnen aus: Nadine Sydow, bekannt aus „Die Höhle der Löwen“, Dr. Julia Borggräfe und Sonja Andjelkovic sind die glücklichen Preisträgerinnen. Zur Preisverleihung wird Boris Böhme, Ministerialrat im Bundeswirtschaftsministerium, eine Keynote halten!

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Von Ada Lovelace lernen | #MINT | #AdaLovelace | #Weltfrauentag

Im Jahr 1842 schrieb Ada Lovelace das weltweit erste Computerprogramm. Sie wurde so zur Gründerin der Computerwissenschaften. Als erste Programmiererin der Welt schuf sie einen Berufszweig, in dem Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Wie konnte das geschehen, in einer Zeit, in der die Aufgaben der Hausfrau und Mutter die einzige Bestimmung im Leben einer Frau darstellten?

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#FrauenUndTechnik: 5 Karriere-Strategien für MINTees

Die Geschirrspülmaschine hat Josephine Cochrane erfunden, den Scheibenwischer Mary Anderson und ohne Nicole Cliquot würde der Champagner nicht so schön prickeln. Diese Erfinderinnen täuschen jedoch nicht darüber hinweg, dass Frauen im MINT-Bereich nach wie vor selten sind und der Berufseinstieg immer noch häufig in Männerdomänen erfolgt.

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women&work-Veranstalterin Melanie Vogel über die Rolle der Frauen in Unternehmen

Rolle der FRauen in Unternehmen„Wenn Unternehmen Frauen nicht gleichwertig in allen Unternehmensbereichen und Hierarchien berücksichtigen, laufen sie Gefahr, einen wesentlichen Teil ihrer potenziellen Käufergruppe zu ignorieren“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work und seit fast 20 Jahren erfolgreiche Unternehmerin. In diesem Interview wirbt sie für den „Wirtschaftsfaktor Frau“ und die Rolle der Frauen in den Unternehmen.

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5 Kommentare

Quotenfrauen sind keine Opfer, sie sind Pioniere!

Melanie(Ein Kommentar von Melanie Vogel) Der berufliche Aufstieg war für Frauen vermutlich nie einfacher als heute. Und er erfolgt durch Schützenhilfe: die gesetzliche Quote, Frauenfördermaßnahmen und interne Quoten in Unternehmen. Und das ist auch gut so!

In demokratischen Systemen werden Missstände und Ungerechtigkeiten durch Gesetze ausgehebelt. In diktatorischen Systemen braucht es einen „Arabischen Frühling“ oder Revolten, um für mehr Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit zu sorgen. Nicht selten sind diese Systeme hinterher instabil und brüchig. Oft enden sie in Kriegen und jahrelangen Konflikten. Ich bin sehr dankbar, dass das nicht unser Weg sein muss.
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