women&work

Europas größter Karriere-Event für Frauen


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Achtsamkeit als Bewusstseins-Schulung

Achtsamkeit

Angela Homfeld – mibalo.de

Wer regelmäßig seine Achtsamkeit schult, findet Klarheit und Gelassenheit. Wir haben im Durschnitt mehr als 50 Gedanken im Kopf in der Minute. Das schlimmste daran ist, dass uns dies noch nicht einmal bewusst ist. Häufig denken wir auch noch immer wieder das Gleiche. Meist sind es Dinge, die uns negativ beschäftigen. Negative Dinge bleiben nachweislich länger im Kopf verankert als Positive, der Fokus liegt in der Regel auf problemorientierte Gedanken.

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CyberMentor – weibliche MINT-Rollenvorbilder gesucht!

CyberMentor

Sie haben Lust, als Rollenvorbild Schülerinnen für Ihren Bereich in (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu begeistern und als Expertin Mädchen zu mehr MINT-Aktivitäten anzuregen? Dann ist die Teilnahme an CyberMentor genau das richtige für Sie.

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IT-Karriere: Von der Administratorin zur Führungskraft

BWI.jpgSchon als Teenager bastelte Julia Langenberg zusammen mit ihrem Vater an Computern. Die Faszination für die IT blieb. Nach einem Studium der Wirtschaftsinformatik arbeitet sie heute als Abteilungsleiterin bei einem der größten IT-Dienstleister Deutschlands.

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Interview: „Sprecht über Eure Erfolge!“ | #EDAG

EDAGDr. Stefanie Lurz ist Abteilungsleiterin Prozess- und Produktdatenmanagement bei der Firma EDAG Engineering GmbH. Im Interview beschreibt sie ihren Werdegang. EDAG Engineering ist am 4. Juni auch auf der women&work. Ein Besuch an Stand F10 lohnt sich!

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Frauen in Führungspositionen: Viele Unternehmen bewegen sich | #Quote

Frauenquote(externe Pressemeldung) Die meisten Unternehmen, die von den gesetzlichen Vorgaben betroffen sind, haben mittlerweile reagiert und haben sich Zielgrößen zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen gegeben: Drei von vier Unternehmen haben Zielgrößen zur Erhöhung des Frauenanteils im Vorstand formuliert. Für den Aufsichtsrat sind es 83 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Beratungsgesellschaft Kienbaum, an der sich 88 Unternehmen beteiligt haben.
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Luxusweibchen & Alphamännchen: Männer machen Karriere – Frauen machen mit | #Stereotype | #Rollenverteilung | #Karriere

Rollenstereotype[Externe Pressemeldung] Die Universität Hohenheim hat 1.400 Führungskräften und ihre PartnerInnen zum Einfluss des Partners auf Karriereentscheidungen befragt – Klischees inklusive. Das Ergebnis: Während Männer einem berufsbedingten Umzug positiv entgegenblicken, denken Frauen stärker an die potentiellen negativen Konsequenzen für ihren Partner. Sie berücksichtigen stärker den Karriereerfolg ihres Partners und stecken selbst zurück, wenn es sein muss. Manche würden sogar ihre eigene Karriere opfern. Das Klischee des Versorgers und des Heimchens – auch heute noch eine Option in manchen Partnerschaften.

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Frauen in Landesregierungen: Berlin vorn, Nachholbedarf in Sachsen

DSC00428(Externe Pressemeldung von Kienbaum) Die Politik hat die Zügel in Sachen Frauen in Führungspositionen angezogen – bis zum 30. September müssen etwa 3.500 Unternehmen Zielvorgaben für den Frauenanteil in ihren oberen Führungsebenen festgelegt haben. Doch nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch im Öffentlichen Sektor gibt es Nachholbedarf; das zeigt eine aktuelle Kurzstudie der Beratungsgesellschaft Kienbaum am Beispiel von drei Landesregierungen: Berlin, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Legt man als Maßstab etwa jene 30-Prozent-Quote an, die künftig für die Aufsichtsräte von rund 100 Unternehmen verbindlich gilt, so wird dieser Wert in den untersuchten Landesregierungen vielfach unterschritten: In Sachsen wird ein 30-Prozent-Anteil zum Beispiel nur auf Ministerebene erreicht, in Rheinland-Pfalz lediglich auf der obersten Ebene der Minister und der untersten der Referatsleiter übertroffen. In Berlin hingegen sind auf allen Führungsebenen ein Drittel und mehr der Führungskräfte in den Senatsverwaltungen weiblich.
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