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Europas größter Karriere-Event für Frauen


Für Chancengleichheit am Arbeitsplatz: Raus aus der Stereotypenfalle!

inqa

Von klein auf leben wir mit einem bestimmten Rollenverständnis in unserem Umfeld, das in unserer Sozialisation fest in uns verankert wird. Diese Denkmuster begleiten uns und lenken uns – meist unbewusst. Am Arbeitsplatz bestimmen sie unsere Sichtweise und Einstellungen, unsere Entscheidungen und Verhalten. Dadurch ist fast jede Unternehmeskultur durch Stereotype und Vorurteile beeinflusst. Wollen wir aber Chancengleichheit für Männer und Frauen in der Arbeitswelt erreichen, müssen wir handeln – gegen Stereotypenfallen.

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Ein Kommentar

Flexible Arbeitszeiten können traditionelle Rollenbilder zementieren

ArbeitszeitenDie völlige Arbeitszeitautonomie verschärft die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, zeigt eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Die Studie spricht vom „Risiko der Traditionalisierung von Partnerschaften“, weil eine Seite – wahrscheinlich meist die Frau – der anderen den „Rücken frei halten“ muss.

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#HeForShe: Initiator der women&work positioniert sich für Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitswelt

20160502_134746(Bonn, 18. Mai 2016)  Holger Vogel, Unternehmer aus Bonn und Initiator der women&work, ist neuster Unterstützer der weltweiten Solidaritätskampagne #HeForShe.
Die Kampagne ruft auf, sich als „Agent of Change“ für die Gleichstellung der Geschlechter und die Beendigung aller Gewalt und Diskriminierungen gegenüber Frauen und Mädchen einzusetzen. In Deutschland haben sich bereits 14.015 #HeForShe-Unterstützer/innen registriert (Stand 11.05.2016).Holger Vogel begründet sein Engagement wie folgt: „Die Umsetzung der Gleichberechtigung ist auch Männersache. Deswegen unterstütze ich #HeForShe“. Ein Interview mit Holger Vogel finden Sie hier auf der Webseite des Deutschen Komitees.

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Interview: „#Stereotypen in #Stellenanzeigen“

Sprache in StellenanzeigenStellenanzeigen sind immer noch einer der Hauptwege, durch den Bewerber_innen und Unternehmen miteinander in Kontakt treten.Worauf Unternehmen bei Gestaltung und Formulierung achten sollten, wird an der TUM School of Management erforscht. Dipl.-Psych. Tanja Hentschel gibt in diesem Interview Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung.

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Wenn aus Max Mustermann eine Erika wird, sinkt das Gehalt um 17 %

unterschieldiches Gehalt(Externe Pressemeldung) Gleiche Ausbildung, dieselbe berufliche Position, identischer Lebenslauf, aber anderes Geschlecht: Erika Mustermann statt Max Mustermann – und schon ist das Gehalt niedriger. Dieses Experiment hat die Firma Adhunter mit den Platzhalternamen Max und Erika Mustermann beim neuen Lebenslaufanalyseportal vorgenommen. Das Resultat: Tatsächlich sorgt der Austausch des männlichen Namens „Max“ durch den weiblichen Namen „Erika“ für eine 17 Prozent niedrigere Gehaltseinschätzung bei zwei ansonsten identischen Lebensläufen.
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Luxusweibchen & Alphamännchen: Männer machen Karriere – Frauen machen mit

Rollenstereotype[Externe Pressemeldung] Die Universität Hohenheim hat 1.400 Führungskräften und ihre PartnerInnen zum Einfluss des Partners auf Karriereentscheidungen befragt – Klischees inklusive. Das Ergebnis: Während Männer einem berufsbedingten Umzug positiv entgegenblicken, denken Frauen stärker an die potentiellen negativen Konsequenzen für ihren Partner. Sie berücksichtigen stärker den Karriereerfolg ihres Partners und stecken selbst zurück, wenn es sein muss. Manche würden sogar ihre eigene Karriere opfern. Das Klischee des Versorgers und des Heimchens – auch heute noch eine Option in manchen Partnerschaften.

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