women&work

Europas Leitmesse für Frauen & Karriere


Weiblichkeit 4.0: Aufbruchstimmung ist gut – Handeln ist besser

AufbruchSind Sie auch noch ein bisschen „women&work-beschwipst“? Während ich diesen Artikel schreibe, ist die diesjährige women&work gerade mal ein paar Wochen her – und die Eindrücke wirken noch nach, oder sollte ich besser sagen, sie brummen?

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Weiblichkeit 4.0 – Entscheide Dich und hab Spaß dabei

entscheide dichWenn ich an meine Kindheit zurückdenke, kommen mir auch immer wieder Gespräche in den Sinn, die wohlmeinende Erwachsene mit mir geführt haben. Gerade Gespräche zum Thema „Verantwortung“ sind mir sehr stark im Gedächtnis geblieben. Spannenderweise ist es weniger der Inhalt der haften geblieben ist, sondern der Tonfall, die Energie, die „Farbe“, wenn Sie so wollen des Gesprächs. In den wenigsten Fällen wurde das Thema neutral oder gar positiv beleuchtet. Vielmehr wurde man nicht müßig mir mit Nachdruck begreiflich zu machen, dass Verantwortung etwas Schweres sei, fast schon eine Bürde, die man sich auflädt, ein Thema für Erwachsene (was auch immer das heißen mochte), etwas sehr Ernsthaftes, etwas in das man hineinwachsen, dem man sich würdig erweisen musste, und wenn man wahrlich erwachsen sein wollte, hatte man diese Bürde mit Ernsthaftigkeit und Würde zu tragen. Uff! Sie erkennen das Schema?

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Weiblichkeit 4.0 – eine Einladung

(Von Hannah Knies) “You gain strength, courage, and confidence by every experience in which you really stop to look fear in the face. You are able to say to yourself, ‚I lived through this horror. I can take the next thing that comes along.” (Eleanor Roosevelt) Als ich gerade dabei war, diesen Artikel zu schreiben, bin ich über das obige Zitat von Eleanor Roosevelt gestolpert. Ich habe beschlossen, es voranzustellen, weil es für mich eine so weitreichende Bedeutung hat. Eleanor Roosevelt war eine progressive Kraft in der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts und sie hat mit Sicherheit einige der Erfahrungen gemacht, die sie beschreibt: Der Angst ins Auge blicken und trotzdem weitermachen. Für Frauen unserer Generation in der heutigen Zeit ist es schwer vorstellbar, unter welchen Restriktionen weibliche Biografien in der westlichen Welt auch noch im 20. Jahrhundert geformt wurden.

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Weiblichkeit 4.0:

Identität(Von Hannah Knies) Wann immer ich in einen Coachingprozess mit Klienten einsteige, erzähle ich darüber, was alles passieren kann, wenn man sich auf die Reise in die Veränderung macht. Ich rede darüber, mit welchen Stolpersteinen man rechnen muss, was passiert, wenn man in den Wandel eintritt und ein Teil des inneren Systems mitgeht, ein anderer Teil sich aber verweigert. Ich mache deutlich, wie kreativ unser Gehirn in einem „Früher war alles besser“-Modus darin werden kann, uns von dem abzuhalten, was wir tun und implementieren wollen, um das Neue zu kreieren was uns vorschwebt. Ich gehe darauf ein, dass es durchaus vorkommen kann, dass man sich wie in einem inneren Krieg erlebt – wenn alte und neue Identität miteinander ringen. Denn das ist letztlich was passiert, wenn wir in die Veränderung gehen. Jeder Wandel geht mit einem Identitätswandel einher. Alles Neue, was wir in unser Leben integrieren möchten, muss ultimativ von einer damit in Einklang stehenden Persönlichkeit getragen werden.

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Weiblichkeit 4.0: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Wahrheit(Von Hannah Knies) Wie in meinem letzten Artikel schon beleuchtet, ist das Potential dieses Jahres ein großes. Und das ist nicht übertrieben. Der Wandel, in dem wir uns bewegen, nimmt gefühlt minütlich an Fahrt auf und stellt uns vor immer neue Herausforderungen, präsentiert uns aber auch großartige Chancen. Möglichkeiten, ganz persönlich aber auch als Gesellschaft neue Ebenen des Seins und Miteinanders zu etablieren, die allen dienen. Was in diesem Spannungsfeld von großer Bedeutung ist, ist das Üben von Mitgefühl. Ganz praktisch im alltäglichen Leben. Durch das Ausdrücken der eigenen Wahrheit, aber auch die respektvolle Anerkennung der Wahrheit anderer. Wie kann das im Einzelnen aussehen?

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Weiblichkeit 4.0 – Wunder

wunder(Von Hannah Knies) Dieses Jahr beginnt mit einem Knall. Einem Urknall, um genau zu sein. Dieses Jahr beginnt mit einem Paradigmenwechsel. Einem, der sich langsam und unaufhaltsam seinen Weg bahnt. Die Vorboten hat es schon 2018 gegeben, aber jetzt im Jahr 2019 wird sich eine Basis dieses Wandels etablieren und verbreitern, die weder wegzudenken noch zu -diskutieren ist und die Welt aus den Angeln heben wird.

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Weiblichkeit 4.0 – Heilsame Leere

Heilsame Leere(Von Hannah Knies) Während die westliche Welt in Vorweihnachtsgeschäftigkeit versinkt und die Terminkalender sich mit Abschlussgesprächen und Weihnachtsfeiern füllen, schlendert das Jahr dem Ende entgegen und kümmert sich herzlich wenig darum, wie viel Aktivität wir Menschen in die verbleibenden Tage stecken. Das Jahr weiß: Seine Tage sind gezählt. Und so vergeht die Zeit, unaufhaltsam und sehr bestimmt, während man glauben möchte, wir Menschen tun alles, um gegen die Endlichkeit anzuarbeiten – als würden wir versuchen, mit Terminen und Verabredungen gegen den Strom der Zeit anzuschwimmen. Vielleicht kommt ja doch noch eine 25. Stunde aus dem Tag, wenn man ihn nur lange genug ausdrückt?

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