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Europas größter Karriere-Event für Frauen


Weiblichkeit 4.0 – Es ist Zeit, aufzuräumen

aufräumen(Von Hannah Knies) Es war einer dieser seltenen Samstagabende, an dem meine „Mädels“ und ich es tatsächlich geschafft hatten, nach wochenlangem (oder sogar monatelangem?) Vorlauf einen gemeinsamen Termin für ein Treffen zu finden und dann auch noch stoisch daran festzuhalten, bis es soweit war. Sprich: Ein herausragendes Ereignis fand statt! … verzweifeln Sie auch manchmal nicht nur an Ihrem eigenen Terminkalender, sondern auch an dem Ihrer liebsten und engsten Mitmenschen? Man möchte laut „Ich verbiete das!!“ rufen, wenn die gazillionste Nachricht, beginnend mit „Ich kann nicht, weil …“, im Gruppenchat hochploppt. Aber ich komme vom Thema ab …

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Weiblichkeit 4.0 – die Kraft der Akzeptanz

Akzeptanz(Von Hannah Knies)  Der konstante Wandel, in dem wir uns befinden, eröffnet wunderbare Möglichkeiten. Und vielleicht geht es Ihnen so wie mir: Dieser konstante Wandel (in meinem Leben und auch in der Welt um mich herum) befeuert mich, immer neu nach Möglichkeiten zu forschen, das eigene Leben und das anderer zu verbessern. Vielleicht sind Sie ja auch so eine konsequente Ideen-Sucherin und Visions-Entwicklerin?

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Weiblichkeit 4.0 – Verletzlichkeit

Verletzlichkeit(Von Hannah Knies)  Wenn es eine Angst gibt, die weit verbreitet ist, dann die, sich verletzlich zu zeigen. Verletzlichkeit und Weichheit werden gerade im Geschäfts- und Arbeitskontext oftmals mit Schwäche assoziiert, mit mangelndem Durchsetzungsvermögen, mit mangelnder Willenskraft. Und selbst wenn das gängige Frauenbild grundsätzlich erstmal auch Aspekte von Weichheit und Emotionalität enthält und man davon ausgehen könnte, dass es so für Frauen auch einfacher ist, Gefühle auszudrücken und sich verletzlich zu zeigen, so ist dies mitnichten der Fall. Gerade wir Frauen wurden und werden für emotionalen Ausdruck in jedweder Form massiv bewertet und unter Umständen auch verurteilt.

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KLEID MACHT FRAU – ODER NICHT?

kleid(Von Hannah Knies) Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste Reise nach Finnland. Neben allen Eindrücken, der wunderschönen Natur und dem fast magischen Licht ist mir eines ganz besonders in Erinnerung geblieben: Die Präsenz der finnischen Frauen. Frauen in der Politik, Frauen in Schlüsselpositionen in der Wirtschaft, sie alle hatten etwas, das für mich damals (das Ganze ist jetzt gute zehn Jahre her) erfrischend neu war: Sie erschienen mir unglaublich weiblich. Sie trugen sehr oft bunte Kleider und auffälligen Schmuck, sie waren häufig deutlich geschminkt, mit kräftigen Farben … Mein erster Gedanke, als ich ein Interview mit einer finnischen Politikerin im Fernsehen sah, war: In dem Outfit würde sie in Deutschland keiner ernstnehmen.

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Weiblichkeit 4.0 – Innere Mitte, reloaded

innere Mitte

(Von Hannah Knies) In der heutigen informations- und reizüberfluteten Zeit ist eine Rückbesinnung auf das Innere, die innere Mitte, den inneren Raum, das Kraftzentrum zu einem Modethema mutiert, zu einem inflationär angepriesenen Heilmittel und fast schon zwangsweise gefordertem Entwicklungsschritt hin zur eigenen Perfektionierung. Angetrieben von immer neuen, sehr männlich geprägten Konzepten (nicht Personen, sondern Denk- und Handlungsstrukturen), hat sich das Streben, die innere Mitte zu finden, zu einem kategorischen Imperativ der Persönlichkeitsentwicklung ausgewachsen – möglichst schnell, möglichst effektiv, möglichst nachhaltig. Klare Zielsetzung: Wenn einmal gefunden, dann ist das Thema bitteschön auch erledigt.

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