women&work

Europas größter Karriere-Event für Frauen


Weiblichkeit 4.0 – die Kraft der Akzeptanz

Akzeptanz(Von Hannah Knies)  Der konstante Wandel, in dem wir uns befinden, eröffnet wunderbare Möglichkeiten. Und vielleicht geht es Ihnen so wie mir: Dieser konstante Wandel (in meinem Leben und auch in der Welt um mich herum) befeuert mich, immer neu nach Möglichkeiten zu forschen, das eigene Leben und das anderer zu verbessern. Vielleicht sind Sie ja auch so eine konsequente Ideen-Sucherin und Visions-Entwicklerin?

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#Erfinderinnenpreis: Informatikerinnen, die Geschichte geschrieben haben

InformatikerinDie IT-Branche ist eine Männerbranche – so scheint es. Doch das war nicht immer so – und das soll so auch nicht bleiben. Fünf Informatikerinnen haben – still und leise – Geschichte geschrieben. Damit die bahnbrechenden Leistungen von Frauen zukünftig ein wenig lauter gefeiert werden, haben wir den women&work-Erfinderinnenpreis ins Leben gerufen, für den Sie sich ab sofort bis zum 20. September bewerben können.

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women&work-Academy geht an den Start

Anzeige A5-querWeiterbildung ist karriereentscheidend. Aus diesem Grund bieten die Veranstalter der women&work, Europas Leitmesse für Frauen & Karriere, zukünftig verstärkt Online-Weiterbildung an. Das erste Online-Training, „Innovationsmanagement für Frauen“, startet am 7. September.

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Weiblichkeit 4.0 – Verletzlichkeit

Verletzlichkeit(Von Hannah Knies)  Wenn es eine Angst gibt, die weit verbreitet ist, dann die, sich verletzlich zu zeigen. Verletzlichkeit und Weichheit werden gerade im Geschäfts- und Arbeitskontext oftmals mit Schwäche assoziiert, mit mangelndem Durchsetzungsvermögen, mit mangelnder Willenskraft. Und selbst wenn das gängige Frauenbild grundsätzlich erstmal auch Aspekte von Weichheit und Emotionalität enthält und man davon ausgehen könnte, dass es so für Frauen auch einfacher ist, Gefühle auszudrücken und sich verletzlich zu zeigen, so ist dies mitnichten der Fall. Gerade wir Frauen wurden und werden für emotionalen Ausdruck in jedweder Form massiv bewertet und unter Umständen auch verurteilt.

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women&work-Umfrage zeigt: Keine Akzeptanz für Algorithmen im Bewerbungsverfahren

Algo(Pressemeldung) „Algorithmen im Bewerbungsprozess – Traum oder Alptraum?“ lautete die aktuelle women&work-Umfrage, die vom 15. Mai bis zum 30. Juni online durchgeführt wurde. 111 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Die Mehrheit der Befragten (90,1 Prozent) lehnt die Entscheidung über die Einstellung und den weiteren Karriereverlauf durch Algorithmen ab. Ebenfalls die Mehrheit (88,3 Prozent) bevorzugt stattdessen die Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme auf Veranstaltungen und wünschen sich persönliche Ansprechpartner auf Karrierewebseiten.

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KLEID MACHT FRAU – ODER NICHT?

kleid(Von Hannah Knies) Ich erinnere mich noch sehr gut an meine erste Reise nach Finnland. Neben allen Eindrücken, der wunderschönen Natur und dem fast magischen Licht ist mir eines ganz besonders in Erinnerung geblieben: Die Präsenz der finnischen Frauen. Frauen in der Politik, Frauen in Schlüsselpositionen in der Wirtschaft, sie alle hatten etwas, das für mich damals (das Ganze ist jetzt gute zehn Jahre her) erfrischend neu war: Sie erschienen mir unglaublich weiblich. Sie trugen sehr oft bunte Kleider und auffälligen Schmuck, sie waren häufig deutlich geschminkt, mit kräftigen Farben … Mein erster Gedanke, als ich ein Interview mit einer finnischen Politikerin im Fernsehen sah, war: In dem Outfit würde sie in Deutschland keiner ernstnehmen.

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Den 30 größten deutschen Unternehmen fehlen 1.100 weibliche Führungskräfte

Quote(Externe Pressemeldung) Auf der Vorstandsebene sowie auf den Führungsebenen 1 und 2 sind die DAX-Unternehmen von den selbst gesteckten Zielen oder einer Quote von 30% noch weit entfernt. Allein um auf 30 Prozent zu kommen, fehlen dem DAX-30 momentan auf den ersten drei Führungsebenen über 1100 weibliche Top-Führungskräfte.

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