women&work

Europas größter Karriere-Event für Frauen


women&work-Umfrage zeigt: Keine Akzeptanz für Algorithmen im Bewerbungsverfahren

Algo(Pressemeldung) „Algorithmen im Bewerbungsprozess – Traum oder Alptraum?“ lautete die aktuelle women&work-Umfrage, die vom 15. Mai bis zum 30. Juni online durchgeführt wurde. 111 Frauen nahmen an der Umfrage teil. Die Mehrheit der Befragten (90,1 Prozent) lehnt die Entscheidung über die Einstellung und den weiteren Karriereverlauf durch Algorithmen ab. Ebenfalls die Mehrheit (88,3 Prozent) bevorzugt stattdessen die Möglichkeit der persönlichen Kontaktaufnahme auf Veranstaltungen und wünschen sich persönliche Ansprechpartner auf Karrierewebseiten.

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women&work-Umfrage: Algorithmen im Bewerbungsprozess

AlgorithmenÜbernehmen Künstliche Intelligenzen – KI-Systeme – zukünftig Auswahl und Rekrutierung passender Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter? Wenn ja, was empfinden diejenigen, die es betrifft – also die Menschen, die einen Job bei einem Traum-Arbeitgeber suchen – wenn sie mit KI-Systemen konfrontiert werden?

Die Veranstalter der women&work, Europas größtem Messe-Kongress für Frauen, möchten es wissen und bitten herzlich um Ihre und Eure Meinungen dazu!

Die Ergebnisse werden wir auf dem women&work-Blog veröffentlichen und über unsere Social Media Kanäle teilen.

Die Umfrage läuft bis zum 30. Juni 2018.

>> Link zur Umfrage

 


Der erste Eindruck zählt: 5 Tipps wie du beim Bewerbungsgespräch überzeugen kannst

Tipps(Von Ying Shen, StudentJob.de) Ein gepflegtes Äußeres und ordentliche Kleidung: Dies sind typische To Do’s für ein Bewerbungsgespräch, doch was solltest du noch beachten für den perfekten ersten Eindruck?

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Hervorragende Karrierechancen für Frauen bei real,-

Karriere für Frauen bei real,-

(externe Pressemeldung)Die Förderung von weiblichen Talenten und das Angebot von attraktiven Karriereperspektiven für Frauen ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Talent-Managements von real,-. Dabei punktet das Hypermarkt-Unternehmen insbesondere durch individuelle Regelungen und auf die einzelne Situation abgestimmte Maßnahmen für Mitarbeiterinnen. So sind Begriffe wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Ausbildung in Teilzeit, Elternzeit und Frauen in Führungspositionen bei real,- keine Fremdworte, sondern gelebte Praxis. Für dieses vorbildliche Engagement wurde real,- nun als erstes Einzelhandelsunternehmen mit dem goldenen Signet „top4women“ ausgezeichnet. Mit diesem Signet wurde unter anderem der ganzheitliche Ansatz, wie auch die Bindung weiblicher Potentialträger an das Unternehmen sowie die Angebote von langfristigen Karriere-Perspektiven für Frauen, honoriert.

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Ein Kommentar

Personaler checken Bewerbungen oft in fünf Minuten

jobs(Externe Pressemeldung) Für den ersten Bewerbungscheck bleibt in den Personalabteilungen wenig Zeit: 40 Prozent der Personaler investieren fünf Minuten oder weniger. Dabei wandert der Blick zuerst auf den Lebenslauf und dann erst auf das Anschreiben. Generell gilt bei der Bewerbung: Übersichtlichkeit und Struktur sind 87 Prozent der Personaler wichtig oder sehr wichtig und lassen ein kreatives Design (16 Prozent) weit hinter sich. 82 Prozent sind der Meinung, das Foto mache die Bewerbung komplett und für neun Prozent kann das Bild sogar ausschlaggebend für die Entscheidung sein. Das sind Ergebnisse der Studie „JobTrends 2017“. Für die Studie wurden knapp 300 Personalverantwortliche in Deutschland befragt.

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#Selbstmarketing am Messestand: Gut vorbereitet auf die women&work

Selbstmarketing am MessestandDer Besuch einer Karrieremesse kann der erste Schritt ins Berufsleben oder zum lang ersehnten Jobwechsel sein. Doch wie überall im Bewerbungsprozess stellt sich der Erfolg nicht ohne eine gründliche Vorbereitung ein.

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Interview: „#Stereotypen in #Stellenanzeigen“

Sprache in StellenanzeigenStellenanzeigen sind immer noch einer der Hauptwege, durch den Bewerber_innen und Unternehmen miteinander in Kontakt treten.Worauf Unternehmen bei Gestaltung und Formulierung achten sollten, wird an der TUM School of Management erforscht. Dipl.-Psych. Tanja Hentschel gibt in diesem Interview Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung.

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