women&work

Europas Leitmesse für Frauen & Karriere


Weiblichkeit 4.0 – eine Einladung

(Von Hannah Knies) “You gain strength, courage, and confidence by every experience in which you really stop to look fear in the face. You are able to say to yourself, ‚I lived through this horror. I can take the next thing that comes along.” (Eleanor Roosevelt) Als ich gerade dabei war, diesen Artikel zu schreiben, bin ich über das obige Zitat von Eleanor Roosevelt gestolpert. Ich habe beschlossen, es voranzustellen, weil es für mich eine so weitreichende Bedeutung hat. Eleanor Roosevelt war eine progressive Kraft in der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts und sie hat mit Sicherheit einige der Erfahrungen gemacht, die sie beschreibt: Der Angst ins Auge blicken und trotzdem weitermachen. Für Frauen unserer Generation in der heutigen Zeit ist es schwer vorstellbar, unter welchen Restriktionen weibliche Biografien in der westlichen Welt auch noch im 20. Jahrhundert geformt wurden.

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women&work 2019: Die „Female Patronage Group“ setzt kraftvolle Akzente

quotenmann(Bonn, 5. Februar 2019) „Ich bin ein Mann und für die Frauenquote. Denn wir brauchen jetzt mehr Frauen an der Spitze“, sagt Dr. Leon Windscheid, Doktor der Psychologie, Unternehmer und Autor. Erstmalig wurde er in diesem Jahr als „Quotenmann“ in die „Female Patronage Group“ der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, berufen, einer Gruppe erfolgreicher Frauen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. „Die Mitglieder der Female Patronage Group repräsentieren die Vielfalt unterschiedlicher Persönlichkeiten, Karrierewege und Erfolgsmodelle“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Uns ist es wichtig, gerade jungen Frauen diese Vielfalt zu zeigen und sie zu ermutigen, in die Fußstapfen der erfolgreichen Frauen zu treten und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Gleichzeitig brauchen wir aber auch Männer, die sich sichtbar für neue Rollenbilder einsetzen und Stereotype durchbrechen.“

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3 Tipps, woran Frauen ein frauenfreundliches Unternehmen erkennen können

Frauenfreundliche UnternehmenViele Unternehmen wollen aufrichtig mehr Frauen einstellen und sie in Führungspositionen bringen. Die women&work stellt jedes Jahr über 100 von ihnen vor. Doch woran können Frauen außerhalb der women&work frauenfreundliche Unternehmen erkennen? Melanie Vogel, Initiatorin von Europas größtem Messe-Kongress gibt 3 Tipps.

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Role-Models erwünscht: Mehr Sichtbarkeit von Frauen im Management

Role Models

(Pressemeldung) Das Schwerpunktthema der diesjährigen women&work lautete „Veränderung und Transformation“. Am 17. Juni informierte Europas größter Messe-Kongress dazu ausführlich im begleitenden Kongressprogramm und befragte 174 Besucherinnen zum Thema „Digitalisierung und  Zukunftstrends“. Dazu gehörte auch der Themenbereich „Frauen im Management“. 94 Prozent finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind.

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Von Ada Lovelace lernen | #MINT | #AdaLovelace | #Weltfrauentag

Im Jahr 1842 schrieb Ada Lovelace das weltweit erste Computerprogramm. Sie wurde so zur Gründerin der Computerwissenschaften. Als erste Programmiererin der Welt schuf sie einen Berufszweig, in dem Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Wie konnte das geschehen, in einer Zeit, in der die Aufgaben der Hausfrau und Mutter die einzige Bestimmung im Leben einer Frau darstellten?

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women&work-Veranstalterin Melanie Vogel über die Rolle der Frauen in Unternehmen

Rolle der FRauen in Unternehmen„Wenn Unternehmen Frauen nicht gleichwertig in allen Unternehmensbereichen und Hierarchien berücksichtigen, laufen sie Gefahr, einen wesentlichen Teil ihrer potenziellen Käufergruppe zu ignorieren“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work und seit fast 20 Jahren erfolgreiche Unternehmerin. In diesem Interview wirbt sie für den „Wirtschaftsfaktor Frau“ und die Rolle der Frauen in den Unternehmen.

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5 Kommentare

Quotenfrauen sind keine Opfer, sie sind Pioniere!

Melanie(Ein Kommentar von Melanie Vogel) Der berufliche Aufstieg war für Frauen vermutlich nie einfacher als heute. Und er erfolgt durch Schützenhilfe: die gesetzliche Quote, Frauenfördermaßnahmen und interne Quoten in Unternehmen. Und das ist auch gut so!

In demokratischen Systemen werden Missstände und Ungerechtigkeiten durch Gesetze ausgehebelt. In diktatorischen Systemen braucht es einen „Arabischen Frühling“ oder Revolten, um für mehr Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit zu sorgen. Nicht selten sind diese Systeme hinterher instabil und brüchig. Oft enden sie in Kriegen und jahrelangen Konflikten. Ich bin sehr dankbar, dass das nicht unser Weg sein muss.
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