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Europas größter Karriere-Event für Frauen


women&work 2019: Die „Female Patronage Group“ setzt kraftvolle Akzente

quotenmann(Bonn, 5. Februar 2019) „Ich bin ein Mann und für die Frauenquote. Denn wir brauchen jetzt mehr Frauen an der Spitze“, sagt Dr. Leon Windscheid, Doktor der Psychologie, Unternehmer und Autor. Erstmalig wurde er in diesem Jahr als „Quotenmann“ in die „Female Patronage Group“ der women&work, Europas Leitmesse für Frauen und Karriere, berufen, einer Gruppe erfolgreicher Frauen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. „Die Mitglieder der Female Patronage Group repräsentieren die Vielfalt unterschiedlicher Persönlichkeiten, Karrierewege und Erfolgsmodelle“, sagt Melanie Vogel, Initiatorin der women&work. „Uns ist es wichtig, gerade jungen Frauen diese Vielfalt zu zeigen und sie zu ermutigen, in die Fußstapfen der erfolgreichen Frauen zu treten und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Gleichzeitig brauchen wir aber auch Männer, die sich sichtbar für neue Rollenbilder einsetzen und Stereotype durchbrechen.“

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Schwache Aufsichtsräte wollen keine Frauen im Vorstand

Aufsicht(Externe Pressemeldung des DFK) – Eine Studie der AllBright-Stiftung hat es erst gerade wieder ans Licht gebracht: Das Interesse der börsennotierten deutschen Unternehmen, den Frauenanteil in den Vorständen zu erhöhen, ist nicht besonders ausgeprägt. Von den 160 Börsenunternehmen haben 110 keine einzige Frau im Vorstand. Das allein wäre schon schlimm genug aber von diesen 110 Unternehmen haben sich lediglich 37 Firmen konkret vorgenommen, den Frauenanteil in ihrem Top-Management zu erhöhen. 79 Unternehmen haben sich dazu jedoch entweder überhaupt kein Ziel gesetzt oder den angestrebten Frauenanteil in ihrem Vorstand mit „null“ definiert. Das Interesse, den Frauen eine gleichberechtigte Teilhabe an Führungspositionen einzuräumen, scheint in vielen großen Firmen also überhaupt nicht vorhanden zu sein. Ein Zustand, der für den DFK unhaltbar ist.

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Den 30 größten deutschen Unternehmen fehlen 1.100 weibliche Führungskräfte

Quote(Externe Pressemeldung) Auf der Vorstandsebene sowie auf den Führungsebenen 1 und 2 sind die DAX-Unternehmen von den selbst gesteckten Zielen oder einer Quote von 30% noch weit entfernt. Allein um auf 30 Prozent zu kommen, fehlen dem DAX-30 momentan auf den ersten drei Führungsebenen über 1100 weibliche Top-Führungskräfte.

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3 Tipps, woran Frauen ein frauenfreundliches Unternehmen erkennen können

Frauenfreundliche UnternehmenViele Unternehmen wollen aufrichtig mehr Frauen einstellen und sie in Führungspositionen bringen. Die women&work stellt jedes Jahr über 100 von ihnen vor. Doch woran können Frauen außerhalb der women&work frauenfreundliche Unternehmen erkennen? Melanie Vogel, Initiatorin von Europas größtem Messe-Kongress gibt 3 Tipps.

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Role-Models erwünscht: Mehr Sichtbarkeit von Frauen im Management

Role Models

(Pressemeldung) Das Schwerpunktthema der diesjährigen women&work lautete „Veränderung und Transformation“. Am 17. Juni informierte Europas größter Messe-Kongress dazu ausführlich im begleitenden Kongressprogramm und befragte 174 Besucherinnen zum Thema „Digitalisierung und  Zukunftstrends“. Dazu gehörte auch der Themenbereich „Frauen im Management“. 94 Prozent finden, dass erfolgreiche Frauen in der Öffentlichkeit zu wenig sichtbar und wahrnehmbar sind.

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Von Ada Lovelace lernen | #MINT | #AdaLovelace | #Weltfrauentag

von-ada-lovelace-lernenIm Jahr 1842 schrieb Ada Lovelace das weltweit erste Computerprogramm. Sie wurde so zur Gründerin der Computerwissenschaften. Als erste Programmiererin der Welt schuf sie einen Berufszweig, in dem Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Wie konnte das geschehen, in einer Zeit, in der die Aufgaben der Hausfrau und Mutter die einzige Bestimmung im Leben einer Frau darstellten?

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