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Europas größter Karriere-Event für Frauen


Interview: Führen in Teilzeit | #NewWork | #Teilzeit

Führen in TZManuela ist schwanger, macht jetzt drei Monate Pause, um ihr zweites Kind zu bekommen und kehrt dann wieder an ihren Arbeitsplatz zurück – Home-Office und Zeitmanagement inklusive. Das allein wäre keine Nachricht wert, denn das passiert in Deutschland täglich in vielen Familien. Eine Nachricht wird daraus, wenn Manuela mit Nachnamen Schwesig heißt und keinen typischen Bürojob hat, sondern als Ministerin eines der höchsten Führungsämter in der Politik bekleidet. „Führen in Teilzeit“ – geht das überhaupt? Ja, offensichtlich geht es – warum auch nicht?! Brigitte Abrell hat darüber sogar ein Buch geschrieben und gibt in diesem Interview ein paar Tipps, wie „Führen in Teilzeit“ nicht nur für Frau Schwesig, sondern auch für andere Mütter mit Karriere-Ambitionen Realität werden kann.

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Luxusweibchen & Alphamännchen: Männer machen Karriere – Frauen machen mit

Rollenstereotype[Externe Pressemeldung] Die Universität Hohenheim hat 1.400 Führungskräften und ihre PartnerInnen zum Einfluss des Partners auf Karriereentscheidungen befragt – Klischees inklusive. Das Ergebnis: Während Männer einem berufsbedingten Umzug positiv entgegenblicken, denken Frauen stärker an die potentiellen negativen Konsequenzen für ihren Partner. Sie berücksichtigen stärker den Karriereerfolg ihres Partners und stecken selbst zurück, wenn es sein muss. Manche würden sogar ihre eigene Karriere opfern. Das Klischee des Versorgers und des Heimchens – auch heute noch eine Option in manchen Partnerschaften.

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Geschlechterstereotype: Es fängt schon früh an…

DSC03533Stereotype wirken – ob wir wollen oder nicht! Es ist die Homoehe, die dem Stereotyp der Familie widerspricht, berufstätige Mütter, die das klassische Bild der Hausfrau und Mutter durcheinander bringen oder Deutsche, denen nachgesagt wird, immer pünktlich und organisiert, dabei aber furchtbar humorlos zu sein. Stereotype im positiven Sinn ermöglichen Orientierung im Alltag. Sie ermöglichen uns, die Welt zu ordnen. Das ist vor allem für diejenigen sehr praktisch, die sich durch die vermeintliche Unordnung, die das Hinterfragen von Stereotypen verursachen kann, in ihrer gelernten Denk- und Erwartungshaltung gestört oder sogar bedroht fühlen. Deswegen kleben Stereotype wie Kletten an bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. Sie abzuschütteln erfordert nicht nur ein Umdenken Einzelner, sondern eine Mindset-Änderung in der Gesellschaft – bei Männern und Frauen. Dass diese Mindset-Änderung schon frühzeitig gefördert werden sollte, wurde mir letzte Woche in der Schule meines Sohnes noch einmal auf sehr eindrucksvolle Art und Weise deutlich.

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Frauenquote für Aufsichtsräte allein hilft nicht

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Wer wirklich etwas für Frauen in Führungspositionen tun will, darf sich nicht auf die – jetzt vom Gesetzgeber beschlossene – Frauenquote in den Aufsichtsräten beschränken, sondern muss sich um einen höheren Frauenanteil im mittleren Management kümmern. Das fordert der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK als Reaktion auf die gesetzliche Frauenquote.

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