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Europas größter Karriere-Event für Frauen


Für Chancengleichheit am Arbeitsplatz: Raus aus der Stereotypenfalle!

inqa

Von klein auf leben wir mit einem bestimmten Rollenverständnis in unserem Umfeld, das in unserer Sozialisation fest in uns verankert wird. Diese Denkmuster begleiten uns und lenken uns – meist unbewusst. Am Arbeitsplatz bestimmen sie unsere Sichtweise und Einstellungen, unsere Entscheidungen und Verhalten. Dadurch ist fast jede Unternehmeskultur durch Stereotype und Vorurteile beeinflusst. Wollen wir aber Chancengleichheit für Männer und Frauen in der Arbeitswelt erreichen, müssen wir handeln – gegen Stereotypenfallen.

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Im Finanzsektor profitieren vor allem Männer

(Externe Pressemeldung) Frauen haben in Deutschland deutlich schlechtere Chancen auf eine hohe Führungsposition als Männer. Im Geschlechtervergleich lagen sie im Finanzsektor am meisten zurück. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für die Jahre 2001 bis 2014.

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#HeForShe: Initiator der women&work positioniert sich für Geschlechtergerechtigkeit in der Arbeitswelt

20160502_134746(Bonn, 18. Mai 2016)  Holger Vogel, Unternehmer aus Bonn und Initiator der women&work, ist neuster Unterstützer der weltweiten Solidaritätskampagne #HeForShe.
Die Kampagne ruft auf, sich als „Agent of Change“ für die Gleichstellung der Geschlechter und die Beendigung aller Gewalt und Diskriminierungen gegenüber Frauen und Mädchen einzusetzen. In Deutschland haben sich bereits 14.015 #HeForShe-Unterstützer/innen registriert (Stand 11.05.2016).Holger Vogel begründet sein Engagement wie folgt: „Die Umsetzung der Gleichberechtigung ist auch Männersache. Deswegen unterstütze ich #HeForShe“. Ein Interview mit Holger Vogel finden Sie hier auf der Webseite des Deutschen Komitees.

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Geschlechterstereotype: Es fängt schon früh an…

DSC03533Stereotype wirken – ob wir wollen oder nicht! Es ist die Homoehe, die dem Stereotyp der Familie widerspricht, berufstätige Mütter, die das klassische Bild der Hausfrau und Mutter durcheinander bringen oder Deutsche, denen nachgesagt wird, immer pünktlich und organisiert, dabei aber furchtbar humorlos zu sein. Stereotype im positiven Sinn ermöglichen Orientierung im Alltag. Sie ermöglichen uns, die Welt zu ordnen. Das ist vor allem für diejenigen sehr praktisch, die sich durch die vermeintliche Unordnung, die das Hinterfragen von Stereotypen verursachen kann, in ihrer gelernten Denk- und Erwartungshaltung gestört oder sogar bedroht fühlen. Deswegen kleben Stereotype wie Kletten an bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. Sie abzuschütteln erfordert nicht nur ein Umdenken Einzelner, sondern eine Mindset-Änderung in der Gesellschaft – bei Männern und Frauen. Dass diese Mindset-Änderung schon frühzeitig gefördert werden sollte, wurde mir letzte Woche in der Schule meines Sohnes noch einmal auf sehr eindrucksvolle Art und Weise deutlich.

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