women&work

Europas Leitmesse für Frauen & Karriere


10 Tipps für ein erfolgreiches Lebens- und Karrieredesign

Karrieredesign(Von Melanie Vogel) Als ich vor fast 25 Jahren mein Abitur machte und nach einer einjährigen Ausbildung mein Studium begann, hegte ich große Hoffnungen in das Studium. Das humanistische Bildungsideal hatte ein romantisches Bild von Wissenserwerb in meinem Kopf gezeichnet, doch als ich dann an die Universitäten kam, sah die Realität anders aus.

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6 weibliche Erfolgsfaktoren

(externe Pressemeldung) Gestaltungswillen, Sinn, Demut und Selbstreflexion: Eine aktuelle Korn-Ferry- und Rockefeller-Studie benennt die Erfolgsfaktoren von 57 weiblichen amerikanischen Top-CEOs.

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Mit „Power Posing“ das Selbstbewusstsein steigern

(Von Studentjob.de) Paul Watzlawick hat bereits deutlich gemacht, dass man nicht nicht kommunizieren kann, denn egal ob gewollt oder nicht, Menschen achten (bewusst oder unbewusst) immer auf die Körpersprache des anderen. Das durch Amy Cuddy’s Ted Talk bekannt gewordene „Power Posing“ kann die Körpersprache positiv beeinflussen und zu mehr Selbstvertrauen führen.

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Von Ada Lovelace lernen | #MINT | #AdaLovelace | #Weltfrauentag

Im Jahr 1842 schrieb Ada Lovelace das weltweit erste Computerprogramm. Sie wurde so zur Gründerin der Computerwissenschaften. Als erste Programmiererin der Welt schuf sie einen Berufszweig, in dem Frauen bis heute unterrepräsentiert sind. Wie konnte das geschehen, in einer Zeit, in der die Aufgaben der Hausfrau und Mutter die einzige Bestimmung im Leben einer Frau darstellten?

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#FrauenUndTechnik: 5 Karriere-Strategien für MINTees

Die Geschirrspülmaschine hat Josephine Cochrane erfunden, den Scheibenwischer Mary Anderson und ohne Nicole Cliquot würde der Champagner nicht so schön prickeln. Diese Erfinderinnen täuschen jedoch nicht darüber hinweg, dass Frauen im MINT-Bereich nach wie vor selten sind und der Berufseinstieg immer noch häufig in Männerdomänen erfolgt.

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Erfolgreich als Unternehmerin | #Erfolg

unternehmerinAuf dem Blog von Nadja Forster läuft zurzeit eine Blogparade zum Thema „Erfolgsfaktor DU“. Sie möchte gern wissen, welche Persönlichkeiten hinter Erfolgen stecken und welchen Anteil wir selbst am Erfolg haben. Mit fast 20-jähriger Erfahrung als Unternehmerin und als Initiatorin der women&work, die 2012 den Innovationspreis „Land der Ideen“ gewonnen hat, möchte ich die Gelegenheit nutzen, und Nadjas Blogparade mit meinen Erfahrungen und Erkenntnissen ergänzen.

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„Smart Casual“ auf die women&work | #BusinessLook

Smart Casual(Von Claudia Reuschenbach) Dresscodes bezeichnen Kleiderordnungen im privaten, gesellschaftlichen, kulturellen oder geschäftlichen Umfeld. Früher wurden gesellschaftliche Hierarchien durch Kleidung und Schmuck deutlich gemacht. Heute können wir nicht unbedingt erkennen, wer vor uns steht – ob arm, ob reich, ob einfacher Geist oder besonders klug. Aber dennoch reagieren wir auf die optische Erscheinung jedes Einzelnen. Der alte Spruch „Kleider machen Leute“ ist noch immer präsent.

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Die Angst vor dem Flop abschütteln

FlopMomentan läuft die gemeinsame Blogparade der Redenstrafferin Katja Kerschgens und der Respektspezialistin Bettina Schöbitz mit dem TitelSetz´ Dich ins Licht, die unter anderem wissen möchten, wie Frauen es auf Rednerpodien geschafft haben. Ich habe mittlerweile seit fast 20 Jahren Bühnenerfahrung. Mein erster Auftritt war zum Glück eine einzige Katastrophe und daher das Beste, was mir passieren konnte.

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#Selbstmarketing am Messestand: Gut vorbereitet auf die women&work

Selbstmarketing am MessestandDer Besuch einer Karrieremesse kann der erste Schritt ins Berufsleben oder zum lang ersehnten Jobwechsel sein. Doch wie überall im Bewerbungsprozess stellt sich der Erfolg nicht ohne eine gründliche Vorbereitung ein.

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Beförderung – was nun?! | #Karriere | #Vereinbarkeit

(Von Melanie Vogel, Initiatorin der women&work) „Der Chef droht mit Beförderung – was nun?!“ Als ich diese Frage vor einigen Monaten in meinem Freundes- und Bekanntenkreis stellte, erntete ich hauptsächlich unverständliches Kopfschütteln, verdrehte Augen und bei den meisten die lapidare Antwort: „Was für eine Frage?! Ja-Sagen, natürlich!“ Natürlich? Wirklich?

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