women&work

Europas größter Karriere-Event für Frauen


Weiblichkeit 4.0 – Es ist Zeit, aufzuräumen

aufräumen(Von Hannah Knies) Es war einer dieser seltenen Samstagabende, an dem meine „Mädels“ und ich es tatsächlich geschafft hatten, nach wochenlangem (oder sogar monatelangem?) Vorlauf einen gemeinsamen Termin für ein Treffen zu finden und dann auch noch stoisch daran festzuhalten, bis es soweit war. Sprich: Ein herausragendes Ereignis fand statt! … verzweifeln Sie auch manchmal nicht nur an Ihrem eigenen Terminkalender, sondern auch an dem Ihrer liebsten und engsten Mitmenschen? Man möchte laut „Ich verbiete das!!“ rufen, wenn die gazillionste Nachricht, beginnend mit „Ich kann nicht, weil …“, im Gruppenchat hochploppt. Aber ich komme vom Thema ab …

Weiterlesen

Advertisements


Ein Kommentar

Flexible Arbeitszeiten können traditionelle Rollenbilder zementieren

ArbeitszeitenDie völlige Arbeitszeitautonomie verschärft die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern, zeigt eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Die Studie spricht vom „Risiko der Traditionalisierung von Partnerschaften“, weil eine Seite – wahrscheinlich meist die Frau – der anderen den „Rücken frei halten“ muss.

Weiterlesen


Luxusweibchen & Alphamännchen: Männer machen Karriere – Frauen machen mit

Rollenstereotype[Externe Pressemeldung] Die Universität Hohenheim hat 1.400 Führungskräften und ihre PartnerInnen zum Einfluss des Partners auf Karriereentscheidungen befragt – Klischees inklusive. Das Ergebnis: Während Männer einem berufsbedingten Umzug positiv entgegenblicken, denken Frauen stärker an die potentiellen negativen Konsequenzen für ihren Partner. Sie berücksichtigen stärker den Karriereerfolg ihres Partners und stecken selbst zurück, wenn es sein muss. Manche würden sogar ihre eigene Karriere opfern. Das Klischee des Versorgers und des Heimchens – auch heute noch eine Option in manchen Partnerschaften.

Weiterlesen