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Europas größter Karriere-Event für Frauen


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Wenn aus Max Mustermann eine Erika wird, sinkt das Gehalt um 17 % | ‚EPD2016

unterschieldiches Gehalt(Externe Pressemeldung) Gleiche Ausbildung, dieselbe berufliche Position, identischer Lebenslauf, aber anderes Geschlecht: Erika Mustermann statt Max Mustermann – und schon ist das Gehalt niedriger. Dieses Experiment hat die Firma Adhunter mit den Platzhalternamen Max und Erika Mustermann beim neuen Lebenslaufanalyseportal vorgenommen. Das Resultat: Tatsächlich sorgt der Austausch des männlichen Namens „Max“ durch den weiblichen Namen „Erika“ für eine 17 Prozent niedrigere Gehaltseinschätzung bei zwei ansonsten identischen Lebensläufen.
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Luxusweibchen & Alphamännchen: Männer machen Karriere – Frauen machen mit | #Stereotype | #Rollenverteilung | #Karriere

Rollenstereotype[Externe Pressemeldung] Die Universität Hohenheim hat 1.400 Führungskräften und ihre PartnerInnen zum Einfluss des Partners auf Karriereentscheidungen befragt – Klischees inklusive. Das Ergebnis: Während Männer einem berufsbedingten Umzug positiv entgegenblicken, denken Frauen stärker an die potentiellen negativen Konsequenzen für ihren Partner. Sie berücksichtigen stärker den Karriereerfolg ihres Partners und stecken selbst zurück, wenn es sein muss. Manche würden sogar ihre eigene Karriere opfern. Das Klischee des Versorgers und des Heimchens – auch heute noch eine Option in manchen Partnerschaften.

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Geschlechterstereotype: Es fängt schon früh an…

DSC03533Stereotype wirken – ob wir wollen oder nicht! Es ist die Homoehe, die dem Stereotyp der Familie widerspricht, berufstätige Mütter, die das klassische Bild der Hausfrau und Mutter durcheinander bringen oder Deutsche, denen nachgesagt wird, immer pünktlich und organisiert, dabei aber furchtbar humorlos zu sein. Stereotype im positiven Sinn ermöglichen Orientierung im Alltag. Sie ermöglichen uns, die Welt zu ordnen. Das ist vor allem für diejenigen sehr praktisch, die sich durch die vermeintliche Unordnung, die das Hinterfragen von Stereotypen verursachen kann, in ihrer gelernten Denk- und Erwartungshaltung gestört oder sogar bedroht fühlen. Deswegen kleben Stereotype wie Kletten an bestimmten gesellschaftlichen Gruppen. Sie abzuschütteln erfordert nicht nur ein Umdenken Einzelner, sondern eine Mindset-Änderung in der Gesellschaft – bei Männern und Frauen. Dass diese Mindset-Änderung schon frühzeitig gefördert werden sollte, wurde mir letzte Woche in der Schule meines Sohnes noch einmal auf sehr eindrucksvolle Art und Weise deutlich.

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