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Europas Leitmesse für Frauen & Karriere


Weiblichkeit 4.0 – eine Einladung

(Von Hannah Knies) “You gain strength, courage, and confidence by every experience in which you really stop to look fear in the face. You are able to say to yourself, ‚I lived through this horror. I can take the next thing that comes along.” (Eleanor Roosevelt) Als ich gerade dabei war, diesen Artikel zu schreiben, bin ich über das obige Zitat von Eleanor Roosevelt gestolpert. Ich habe beschlossen, es voranzustellen, weil es für mich eine so weitreichende Bedeutung hat. Eleanor Roosevelt war eine progressive Kraft in der Frauenbewegung des 20. Jahrhunderts und sie hat mit Sicherheit einige der Erfahrungen gemacht, die sie beschreibt: Der Angst ins Auge blicken und trotzdem weitermachen. Für Frauen unserer Generation in der heutigen Zeit ist es schwer vorstellbar, unter welchen Restriktionen weibliche Biografien in der westlichen Welt auch noch im 20. Jahrhundert geformt wurden.

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Weiblichkeit 4.0:

Identität(Von Hannah Knies) Wann immer ich in einen Coachingprozess mit Klienten einsteige, erzähle ich darüber, was alles passieren kann, wenn man sich auf die Reise in die Veränderung macht. Ich rede darüber, mit welchen Stolpersteinen man rechnen muss, was passiert, wenn man in den Wandel eintritt und ein Teil des inneren Systems mitgeht, ein anderer Teil sich aber verweigert. Ich mache deutlich, wie kreativ unser Gehirn in einem „Früher war alles besser“-Modus darin werden kann, uns von dem abzuhalten, was wir tun und implementieren wollen, um das Neue zu kreieren was uns vorschwebt. Ich gehe darauf ein, dass es durchaus vorkommen kann, dass man sich wie in einem inneren Krieg erlebt – wenn alte und neue Identität miteinander ringen. Denn das ist letztlich was passiert, wenn wir in die Veränderung gehen. Jeder Wandel geht mit einem Identitätswandel einher. Alles Neue, was wir in unser Leben integrieren möchten, muss ultimativ von einer damit in Einklang stehenden Persönlichkeit getragen werden.

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Weiblichkeit 4.0: Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Wahrheit(Von Hannah Knies) Wie in meinem letzten Artikel schon beleuchtet, ist das Potential dieses Jahres ein großes. Und das ist nicht übertrieben. Der Wandel, in dem wir uns bewegen, nimmt gefühlt minütlich an Fahrt auf und stellt uns vor immer neue Herausforderungen, präsentiert uns aber auch großartige Chancen. Möglichkeiten, ganz persönlich aber auch als Gesellschaft neue Ebenen des Seins und Miteinanders zu etablieren, die allen dienen. Was in diesem Spannungsfeld von großer Bedeutung ist, ist das Üben von Mitgefühl. Ganz praktisch im alltäglichen Leben. Durch das Ausdrücken der eigenen Wahrheit, aber auch die respektvolle Anerkennung der Wahrheit anderer. Wie kann das im Einzelnen aussehen?

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Weiblichkeit 4.0 – Wunder

wunder(Von Hannah Knies) Dieses Jahr beginnt mit einem Knall. Einem Urknall, um genau zu sein. Dieses Jahr beginnt mit einem Paradigmenwechsel. Einem, der sich langsam und unaufhaltsam seinen Weg bahnt. Die Vorboten hat es schon 2018 gegeben, aber jetzt im Jahr 2019 wird sich eine Basis dieses Wandels etablieren und verbreitern, die weder wegzudenken noch zu -diskutieren ist und die Welt aus den Angeln heben wird.

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Weiblichkeit 4.0 – Heilsame Leere

Heilsame Leere(Von Hannah Knies) Während die westliche Welt in Vorweihnachtsgeschäftigkeit versinkt und die Terminkalender sich mit Abschlussgesprächen und Weihnachtsfeiern füllen, schlendert das Jahr dem Ende entgegen und kümmert sich herzlich wenig darum, wie viel Aktivität wir Menschen in die verbleibenden Tage stecken. Das Jahr weiß: Seine Tage sind gezählt. Und so vergeht die Zeit, unaufhaltsam und sehr bestimmt, während man glauben möchte, wir Menschen tun alles, um gegen die Endlichkeit anzuarbeiten – als würden wir versuchen, mit Terminen und Verabredungen gegen den Strom der Zeit anzuschwimmen. Vielleicht kommt ja doch noch eine 25. Stunde aus dem Tag, wenn man ihn nur lange genug ausdrückt?

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Weiblichkeit 4.0 – Mäuseperspektive

Mäuseperspektive(Von Hannah Knies) Es herbstelt gewaltig – alles was sich ausgedehnt hat und erblüht und gewachsen ist, tritt nach und nach die „Rolle rückwärts“ an und zieht sich ein bisschen zurück: Die Blätter fallen, Gräser und Blumen vertrocknen und stellen das Wachstum ein, die Bäume ziehen ihre Säfte aus den Zweigen zurück in den Stamm und zur Wurzel. Back to the roots, ganz wörtlich. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber in mir gibt es jeden Herbst genau die gleiche Tendenz, in einer Art vorgezogener Rückschau anzuerkennen, was sich da so alles im (Geschäfts-)Leben entfaltet und entwickelt hat – und zu entscheiden, was davon in die Wurzeln (in den Kern) wandern darf und was ich loslassen kann. So tue ich das auch diesen Herbst.

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Weiblichkeit 4.0 – Es ist Zeit, aufzuräumen

aufräumen(Von Hannah Knies) Es war einer dieser seltenen Samstagabende, an dem meine „Mädels“ und ich es tatsächlich geschafft hatten, nach wochenlangem (oder sogar monatelangem?) Vorlauf einen gemeinsamen Termin für ein Treffen zu finden und dann auch noch stoisch daran festzuhalten, bis es soweit war. Sprich: Ein herausragendes Ereignis fand statt! … verzweifeln Sie auch manchmal nicht nur an Ihrem eigenen Terminkalender, sondern auch an dem Ihrer liebsten und engsten Mitmenschen? Man möchte laut „Ich verbiete das!!“ rufen, wenn die gazillionste Nachricht, beginnend mit „Ich kann nicht, weil …“, im Gruppenchat hochploppt. Aber ich komme vom Thema ab …

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